Evangelisch rund um den Rodgau

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Das Evangelische Dekanat Rodgau sucht für das Projekt „Hand in Hand“

freiwillige Begleiter/-innen

für Familien in schwierigen Lebenslagen.

Sie helfen Familien und deren Kindern im Alter bis zu 14 Jahren mit einem niederschwelligen Unterstützungsangebot bei deren Lebens- und Alltagsbewältigung wie Hausaufgabenhilfe, Behördengängen, Haushaltsplanung, Spielen, Vorlesen, ...

Ihr Zeitaufwand beträgt wöchentlich mindestens 3-5 Stunden für die Familien,
dazu kommen Schulung und Begleitung.

Wir bieten Ihnen

  • Freiräume zur Entfaltung ihrer Talente und Neigungen
  • fachliche Qualifizierung und Begleitung
  • Austausch mit anderen Ehrenamtlichen
  • Versicherung und Fahrtkostenersatz.

Auskunft erteilt Projektkoordinatorin Claudia Fäscher,
Tel. 06106-6399711.
Mail an Frau Fäscher.




Claudia Fäscher

Projektkoordinatorin
"Hand in Hand"

Telefon (0 61 06) 63 997 11

claudia.faescher@dekanat-rodgau.de

 

 

Hand in Hand

Freiwilliges Engagement für Familien in schwierigen Lebenssituationen

Eine Initiative der Evangelischen Dekanate Dreieich und Rodgau,
gefördert durch das Spendenprojekt "F.A.Z.-Leser helfen" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, mit freundlicher Unterstützung des Diakonischen Werkes in Hessen und Nassau

Was ist "Hand in Hand"?


In unserem Projekt "Hand in Hand" geht es darum, dass freiwillige, geschulte Helferinnen und Helfer Familien in schwierigen Lebenssituationen für eine befristrete Zeit begleiten und durch konkrete Hilfe Eltern und Kinder zur Selbsthilfe anregen.

Die Beratung und Begleitung ist vertraulich, kostenfrei und unabhängig von Ämtern und Behörden.

Aus den hervorragenden Erfahrungen im Nachbardekanat Dreieich wissen wir, dass etwa Begleitung bei Behörgengängen, Kontaktvermittlung zu Schule/Kita, Hilfe bei den Hausaufgaben oder einfach nur ein "offenes Ohr" gute Einstiege für eine dauerhafte Verbesserung der familiären Situation sind.

Warum dieses Projekt?


Familien geraten immer öfter in Situationen, die sie allein nur schwer bewältigen können. Nicht immer können öffentliche Einrichtungen ausreichend Hilfe bieten, auch weil die Hemmschwelle für den Kontakt mit Ämtern und Behörden hoch ist.

Gerade für alltägliche Sorgen und Nöte ist oft keine Zeit. Um einer möglichen Isolation von Familien in schwierigen Lebenslagen vorzubeugen und Eltern und Kindern Perspektiven zu schenken, lädt "Hand in Hand" Menschen ein, ehrenamtlich Verantwortung für unsere Gesellschaft zu übernehmen, indem sie Familien begleiten.

Wer kann wie mitmachen?


Wenn Sie sich fragen, ob "Hand in Hand" ein Projekt ist, bei dem Sie mithelfen können, wenden Sie sich zuerst an unsere Projektkkordinatorin Claudia Fäscher (über die Kontaktwege oben rechts). In einem unverbindlichen Vorgespräch werden erste Fragen geklärt.



Grundsätzlich freuen wir uns über Ihre Mitarbeit, wenn Sie

  • durch ihren persönlichen Einsatz Familien unterstützen möchten und ihre Hilfe für einen begrenzten Zeitraum für mindestens drei Stunden wöchentlich verbindlich zusagen können.
  • bereit sind, eigenes Wissen und eigene Fähigkeiten ehrenamtlich zur Verfügung zu stellen.
  • Toleranz und Offenheit gegenüber anderen Lebensentwürfen und religiösen Vorstellungen mitbringen.

Unsere Unterstützung für Sie:


Wir unterstützen Ihr Engagement als Familienbegleiterin oder Familienbegleiter mit folgenden, teils obligatorischen Angeboten:

  • eine Einführungsschulung, die sie auf ihren Einsatz vorbereitet.
  • regelmäßige weiterführende Schulungen
  • Treffen zum fachlichen Austausch
  • bei Bedarf Einzelgespräche
  • Unfall- und Haftpflichtversicherung
  • Ersatz von Auslagen